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| Forschung,
Entwicklung, Demonstration und Markt |
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Das Programm Photovoltaik
ist organisatorisch aufgeteilt in die Bereiche
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Das wichtigste Ziel
des Programms Photovoltaik ist eine anhaltende Kostenreduktion sämtlicher
Komponenten des Energiesystems Photovoltaik. Schwerpunktmässig werden
Dünnschichtsolarzellen und die Gebäudeintegration der Photovoltaik verfolgt.
Es wird angestrebt, das Angebot industrieller Produkte in diesen Bereichen
auszubauen.
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Im Konzept des Energieforschungsprogramm
Photovoltaik für die Jahre 2008 - 2011 sind die Zielsetzungen und
die Struktur des Programms detailliert aufgeführt. |
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Forschung
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In der Forschung werden die Grundlagen für neue Prozesse, Produkte, Lösungen
und Anwendungen entwickelt. Dies umfasst die ganze Forschung im Bereich
der Solarzellen, wo auf unterschiedlichen Materialien an neuen Solarzellen
gearbeitet wird:
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Amorphe und mikrokristalline
Silizium Solarzellen
- Solarzellen auf der Grundlage der Verbindungshalbleiter CdTe und CIS
- Farbstoff sensibilisierte nanokristalline Solarzellen
- Organische Solarzellen
Ebenfalls in der Forschung
angesiedelt sind die Arbeiten zur Entwicklung und Qualitätssicherung von
Solarmodulen, der Gebäudeintegration und der Systemtechnik. Begleitende
Studien und die internationale Forschungszusammenarbeit im Rahmen der
Programme der Europäischen Union und der Internationalen Energieagentur
runden die Tätigkeiten im Rahmen der Forschung ab.
In der Forschung beteiligen
sich die Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH's), die EMPA, die
kantonalen Universitäten, die Fachhochschulen, sowie die Industrie mit
verschiedenen Unternehmen aus der Photovoltaikbranche und verwandten Gebieten.
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Pilot- und
Demonstrationsprojekte (P+D-Projekte)
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P+D-Projekte sind eine Fortsetzung der Forschung in Hinsicht auf die Umsetzung
der Resultate in industrielle Prozesse, Produkte und Anlagen; sie sind demnach
näher bei der Anwendung und beim Markt. P+D-Projekte sind grundsätzlich
in allen Schwerpunkten anzustreben, die Realisierung von neuen Projekten
wurde aber infolge der Budgetkürzungen des Bundes seit 2004 stark erschwert.
Nach Möglichkeit werden P+D Projekte mit Beteiligung von Kantonen und
weiteren Akteuren angestrebt. Bezüglich der technischen Entwicklung
und der Bedeutung für die Praxis steht der Pilotcharakter des Projektes
im allgemeinen im Vordergrund. Bei Demonstrationsprojekten wird besonders
der erzielbare Demonstrationseffekt in den Mittelpunkt gestellt. P+D-Projekte
umfassen drei wesentliche Kategorien:
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Neue Prozesse
- Neue Produkte
- Neue Anwendungen
Bei P+D-Projekten
sind sowohl die detaillierten technischen und nicht-technischen Erfahrungen
mit diesen neuen Ansätzen wie deren Kommunikation an interessierte Kreise
von zentraler Bedeutung
P+D-Projekte werden
vor allem durch ausgewählte Unternehmen der Photovoltaikbranche sowie
durch verschiedene Fachhochschulen und Architekturbüros realisiert.
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| Marktnahe
Förderung |
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Die marktnahe Förderung umfasst Aktivitäten, welche den Markt für Photovoltaikanwendungen
direkt oder indirekt fördern. Für die direkte Förderung (Investitionsbeiträge)
sind gemäss geltendem Energiegesetz die Kantone zuständig. Diese erhalten
aufgrund ihrer Förderstrategie Globalbeiträge vom Bund, welche sie gemäss
ihren Prioritäten einsetzen.
Die kostendeckende
Einspeisevergütung ersetzt die bisherigen kantonalen Förderprogramme
und Steuerabzüge weitgehend. Weitere Informationen der kantonalen
Förderprogramme. |
Massnahmen zur indirekten Förderung werden vom Bund unterstützt.
Sie umfassen einerseits Massnahmen zur Qualitätssicherung (z.B. Normen,
Garantien) und Ausbildung, andererseits Massnahmen zur Information und zum
Marketing. Beispiele für die indirekte Förderung sind:
Projekte im Bereich
der indirekten Förderung erfolgen durch SWISSOLAR sowie spezialisierte
Unternehmen aus der Photovoltaik- und Marketingbranche.
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